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Nach der traditionellen Methode des Wanderimkers sind unsere Bienenvölker einzeln in Kästen untergebracht und wechseln mehrmals im Laufe des Jahres den Standplatz. So folgen wir dem Rhythmus der Vegetation und den klimatischen Bedingungen und erhalten geschmacklich sehr unterschiedliche Sorten. Unsere Erntemenge ist durch äussere Bedingungen (Wetter und Vegetation) abhängig.
Lavendelhonig/Miel de Lavande
Der Sonntagszopf-Honig
Sehr fein schmelzender Honig von unverwechselbarem Geschmack. Der Nektar enthält eine Spur des bekannten Lavendelparfums. Von Völkern, die im Juli auf die hochgelegenen Lavendelgebiete der Plateaus Vaucluse und Valensole transportiert werden.
Miel de Provence
Wenn es den Bienen gelingt, verschiedene Sorten zu mischen. Beteiligt sind Blüten-, Lavendel- und Waldhonig. Seine Freunde schwärmen von Marroni-, Nuss- und Nidelzältligeschmack.
Waldhonig/Miel de Garrigue
Blatthonig von verschiedenen Eichensorten, Zedern, Pinien und andern Gehölzen des provenzalischen Buschwaldes (Garrigue). Dazu kommen Kräuter wie Thymian, Rosmarin, wildes Bohnenkraut... Dunkle Farbe und kräftiger Geschmack, langsame Kristallisation.
Rosmarinhonig/Miel de Romarin
Der erste Honig im Frühling, da Rosmarin ab Februar blüht. Von mildem, fast rauchigem Geschmack und farblich mit einem charakteristischen Grauton entsteht dieser Honig südlich der Alpilles, wo Rosmarinstöcke das Gebiet eines Waldbrandes von 1989 besiedelt haben.