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Die Neue Zürcher Zeitung, Ringier und Tamedia verkaufen ihre Anteile an der PrintOnline AG auf den 1. Januar 2012 an die Publicitas, die damit ihre 25% Beteiligung auf 100% ausbaut. Die Publicitas will das bisherige Angebot der standardisierten Übermittlung von Anzeigendaten beibehalten und modernisieren. Für die Kunden der PrintOnline AG bleibt alles wie gehabt.
Die Verlage trennen sich aus strategischen Gründen von PrintOnline und wollen sich vermehrt auf ihre Kernaktivitäten konzentrieren. Die Publicitas wiederum kann mit der vollständigen Übernahme der PrintOnline ihre Abwicklungskompetenz stärken und ihr digitales Service-Portefeuille komplettieren. Markus Bieri, COO Publicitas, meint dazu: «Diese Übernahme stärkt die Rolle der Publicitas als Partner in der Wertschöpfungskette zwischen Auftraggebern, Agenturen und Medienanbietern.» Die Publicitas garantiert allen Schweizer Verlagen weiterhin freien Zugang zur Dienstleistung, unabhängig davon, welcher Buchungsweg gewählt wurde. Sie übernimmt sämtliche Verträge der Mitarbeitenden. Über die Einzelheiten des Verkaufs haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Kennen Sie das Problem der «weissen Boxen» im Zusammenhang mit Schlagschatten? Oder des unsichtbaren Sonderfarben-Schlagschattens im PDF? Mehr zu Weiss überdrucken...
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