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FSS reagiert auf Ranger-Krise Das Abschlachten zweier weiterer Nashörner in der Serengeti und die Freistellung von 32 teils hochrangiger Rangers Ende Mai veranlasst FSS-Präsident Beni Arnet zu einer Stellungsnahme:
Weiterlesen... "Die Wilderei-Abwehr erfordert neue Ideen" "Wir müssen den Mut haben, neue Ideen zu entwickeln und dann umzusetzen!" ;Dies die dringendste Forderung von FSS-Präsident Bernhard Arnet an der 28. Generalversammlung im Zoo Zürich.
Weiterlesen... "Serengeti-Highway": Die Wut des Präsidenten Tansanias Kikwete wettert vor den Medien gegen "Fortschritts-Verhinderer".
Weiterlesen... Doch kein Serengeti-Highway? Die bestehende Piste durch die Nordserengeti soll nun doch nicht zu einer breiten Handelsstrasse ausgebaut werden.
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Willkommen bei den Freunden der Serengeti
Afrikas Naturschönheiten, seine Wildtiere und seine Pflanzen sind Teil unseres Welterbes. Und sie sind Teil der Seele und Kultur aller Afrikanerinnen und Afrikaner. Diesen Reichtum helfen wir, ;auch im Interesse der indigenen Völker, zu ;verteidigen und zu erhalten.
Der Verein " Freunde der Serengeti Schweiz " (FSS) wurde 1984 , mit David und Lilian Rechsteiner als die treibenden Kräfte, ins Leben gerufen. Dies mit Unterstützung des berühmten Naturschützers Professor Dr. Bernhard Grzimek .
Der FSS zählt heute über 1'200 engagierte Mitglieder . Er ist Träger des " Certificate of Merit " – ein Dank der tansanischen Regierung an den Verein für seine partnerschaftliche und nachhaltige Arbeit zum Schutz der afrikanischen Naturreichtümer. Seit 2006 ist der Verein auch im Besitz des Schweizer ZEWO-Gütesiegels .
Unser Wirken in Afrika
Wir arbeiten ;zurzeit vor allem in Tansania. Wir unterstützen ;zum Beispiel die RangerInnen ;in den Nationalparks Serengeti und Tarangire bei ihrem täglichen Einsatz für die Wildtiere – materiell, finanziell und ideell. ;
Weitere Projekte umfassen Infrastrukturhilfe, Schulausflüge in die Nationalparks zur Förderung des Naturverständnisses, Stipendien für Wildhüterinnen und Wildhüter, Fahrzeug- und Ausrüstungslieferungen, Wissensvermittlung, Feldstudien und die Zusammenarbeit mit derindigenen oder zugezogenen Bevölkerung im Umfeld der Nationalparks.
Der FSS kann dabei auch auf Schweizer Partnerinnen und Partner vor Ort zählen, die seit Jahrzehnten in Tansania leben und hervorragende Landeskenntnisse und Kontakte haben. Unser Motto:
"Geht's den Menschen gut, geht es den Wildtieren besser!"
Helfen auch Sie mit! Werden Sie Mitglied !
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Die Ausrottung geschützter Tiere wie Elefanten und Nashörner wird durch den neuen Reichtum Chinas in erschreckendem Ausmass beschleunigt. ;
Weiterlesen... Tansania: Elfenbein von 500 Elefanten beschlagnahmt (englisch) Beunruhigende Nachrichten aus Tansania: 1'041 beschlagnahmte Stosszähne zeigen, dass die Behörden die Elefantenwilderei ;nicht ;im Griff haben, wie sie kürzlich ;noch behaupteten.
Weiterlesen... Ostafrikas Nomaden: Zukunft des unaufhörlichen Leidens Unvorstellbar, was sich zurzeit in Ostafrika abspielt. Die Gründe für die "grösste Hungersnot seit 60 Jahren" sind vielfältig. Am schlimmsten betroffen sind zurzeit die von den Regierungen diskriminierten "Primitiven" – die Nomadenvölker.
Weiterlesen... Nahrungsmittelkrise in Ostafrika Berlin, 09.07.2011: In Ostafrika bleibt schon das zweite Jahr in Folge die Regenzeit aus. Die Dürre betrifft etwa 12 Millionen Menschen. Zentrum der Krise ist die Grenzregion von Somalia, Äthiopien und Kenia. Die Lebensgrundlagen der Bevölkerung dort sind vor allem Ackerbau und Viehzucht.
Weiterlesen... Masern-Tote in Tansania In Ostafrika fordern Masern erste Opfer. Die hoch ansteckende Infektionskrankheit breitet sich aus und erfordert individuelle Abwehrmassnahmen.
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