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Sondermülldeponie Kölliken
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Seit 1986 wurden durch das neu organisierte Konsortium umfangreiche Erkundungs- und Sicherungsarbeiten im Umfang von rund CHF 150 Mio. durchgeführt. Da die Deponie ohne die Einleitung nachhaltiger Massnahmen längerfristig weiterhin eine Gefährdung der nahe gelegenen Grundwasserleiter darstellen würde, wird sie zurzeit gemäss Verfügung der kantonalen Aufsichtsbehörde bis zum Jahr 2015 vollständig rückgebaut. Zu diesem Zweck sind in den Jahren 2006/2007 drei dichte, unter Unterdruck stehende Hallen gebaut worden. Die Abluft aus den Hallen wird permanent abgesaugt und über Aktivkohle gereinigt. Im Herbst 2007 wurde mit den Rückbauarbeiten begonnen. Diese sollen 2016 abgeschlossen sein.
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Webcam Manipulationshalle
Webcam Abbauhalle (Bild)
Willkommen auf der Internetseite der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK)
Die mitten in einem Wohngebiet liegende Sondermülldeponie Kölliken im Schweizer Mittelland ist 1978 - 1985 durch ein Konsortium (Kantone Aargau und Zürich, Stadt Zürich und Basler Chemische Industrie) eingerichtet und betrieben worden. Infolge umweltrelevanter Unzulänglichkeiten wurde die Deponie jedoch bereits vor der vollständigen Verfüllung durch die zuständige Kommunalbehörde geschlossen. In der Betriebszeit waren insgesamt ca. 300'000 m 3 bzw. 475'000 t Sonderabfälle in Fässern, Säcken sowie lose abgelagert worden.
Seit 1986 wurden durch das neu organisierte Konsortium umfangreiche Erkundungs- und Sicherungsarbeiten im Umfang von rund CHF 150 Mio. durchgeführt. Da die Deponie ohne die Einleitung nachhaltiger Massnahmen längerfristig weiterhin eine Gefährdung der nahe gelegenen Grundwasserleiter darstellen würde, wird sie zurzeit gemäss Verfügung der kantonalen Aufsichtsbehörde vollständig rückgebaut.
Zu diesem Zweck sind in den Jahren 2006/2007 drei dichte, unter Unterdruck stehende Hallen gebaut worden. Die Abluft aus den Hallen wird permanent abgesaugt und über Aktivkohle gereinigt. Im Herbst 2007 wurde mit den Rückbauarbeiten begonnen. Diese sollen Mitte 2016 abgeschlossen sein. Danach werden die Hallen ebenfalls zurückgebaut und das Gelände nach e
achtem Sanierungsnachweis wieder rekultiviert.
Die gesamten Kosten dafür belaufen sich aufgrund der aktuellen Planung voraussichtlich auf rund 770 Mio. CHF ;(Stand März 2011).
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