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31.Mai 2012
Der neue Fall für April handelt von Sonnenbrand, ein Problem das meistens unterschätzt wird. Nachzulesen unter: Praxisfälle
h1>19. April 2012 Für den Monat März haben wir einen Fall ausgesucht, welcher sich im Jagerstall eines Schweinezuchtbetriebes ereignet hat. Lesen sie unter: Praxisfälle
h1>29.März 2012 Im Moment laufen verschiedene Diskussionen in den Medien über den Antibiotikave
auch und die Mehrfachresistenzen gegen diese Antibiotika. Unsere Praxis veranstaltete deshalb eine Weiterbildung über alternative Behandlungsmethoden. Die Vorträge über Homöopathie, Akupunktur, Probiotika und Phytotherapie finden sie aufgeschaltet unter: Downloads
h1>22. März 2012 Der neue Fall des Februars ist aufgeschaltet unter: Praxisfälle
h1>10. Januar 2012 Der erste Fall des neuen Jahres ist aufgeschaltet. Mykotoxine sind wieder etwas in Vergessenheit geraten, deshalb ein aktuelles Beispiel. Lesen sie unter: Praxisfälle
h1>15.Februar 2012 Für den Monat Dezember haben wir uns mit einem Schweinefall auseinandergesetzt. Lesen sie unter: Praxisfälle
h1>24.Januar 2012 Heute wurde wiederum ein neuer Fall aufgeschaltet. Den neuen Rinderfall können sie unter: Praxisfälle nachlesen.
h1>10. Januar 2012 Langsam schliessen wir die Herbstfälle ab. Herzklappenentzündungen kommen bei Jungtieren ab und zu vor. Ein Fall aus der Schweinepraxis kann unter: Praxisfälle nachgelesen werden.
Auf Neujahr hat uns unser langjähriger Mitarbeiter Patrick Curschellas verlassen. Er konzentriert sich auf neue Aufgaben zuhause und arbeitet bei den Kleintieren weiter. Wir wünschen ihm alles Gute in seinem neuen und alten Betätigungsfeld.
h1>20. Dezember 2011 Werte Kundschaft
Das ganze Praxisteam wünscht allen schöne Festtage und ein gutes neues Jahr. Möge das neue Jahr gefüllt sein mit Glück und Zufriedenheit in Haus und Stall.Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen für die langjährige Treue und das Vertrauen in unsere Praxis.
h1>19. November 2011 Langsam holen wir auf und wieder ist ein neuer Fall aufgeschaltet: Praxisfälle
h1>25. November 2011 Etwas verspätet möchten wir Ihnen den Praxisfall des Monats August präsentieren: Praxisfälle
h1>18. November 2011 Mit grosser Trauer müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass heute unsere langjährige Mitarbeiterin Monica Wälchli gestorben ist. Nach längerer Krankheit entschied sie, nicht mehr weiter zu kämpfen.
Trotzdem sind wir froh und dankbar, dass wir gemeinsam ein Stück Lebensweg gehen konnten, und dass ihr letzter Wunsch in Erfüllung gegangen ist: in Würde zu gehen.
h2>Weint nicht, weil es vorbei ist - lacht, weil es so schön war. 8. August 2011
Neuer sehr interessanter Praxisfall aufgeschaltet unter: Praxisfälle
h1>12. Juli 2011 Heute frisch aufgeschaltet: Praxisfall Juni berichtet über Magenulcus bei Schweinen. Sie können die Details unter Praxisfälle nachlesen.
h1>21. Juni 2011 Interessanter Bericht über Selenmangel bei Kälbern. Sie finden den Bericht unter: Praxisfälle
h1>10. Mai 2011 Mastdarmvorfall beim Schwein wird im neuen Fall April beschrieben. Nachzulesen unter: Praxisfälle
h1>28. April 2011 Hier wird mit dem Fall von März ein ganz interessantes Problem bei Schweinen beschrieben. Schauen Sie unter: Praxisfälle nach.
h1>3. April 2011 Und hier wieder eine Beschreibung eines Praxisfalls. Dieser finden Sie unter Praxisfälle --> Praxisfall Februar 2011
h1>17. März 2011 Den neusten Praxisfall (Januar 2011) finden sie unter: Praxisfälle
h1>9. März 2011 Zusammenfassung des Vortrags vom 4.Februar in Sempach über die Futterstruktur bei der Fütterung von Schweinen. Die Zusammenfassung finden Sie unter: Downloads
h1>8. März 2011 Auch hier wieder ein interessanter Praxisfall des Monats Dezember. Sie finden diesen unter: Praxisfälle
h1>28. Dezember 2010 Und wieder ein interessanter Schweinefall (Monat November), nachzulesen unter: Praxisfälle
Auf diesem Weg möchten wir unseren Kunden für das Vertrauen im Jahr 2010 danken und wünschen für das kommende Jahr alles Gute, Gesundheit und Erfolg.
Das Praxisteam der AG für Tiergesundheit
h1>27. Dezember 2010 Ab heute ist ein sehr interessanter Fall des Monats Oktober aufgeschaltet! Lesen Sie nach unter: Praxisfälle
h1>6. November 2010 Heute schalten wir die interessanten Praxisfälle des Monats August und September auf. Lesen Sie unter Praxisfälle nach.
h1>1. November 2010 Seit 1. April 2010 haben wir ein neues Gesicht in unserer Praxis. Wir begrüssen nachträglich Frau Dali-Niederberger Carmen.
Frau Dali stellt sich hier selber vor:
Heute Hauptberuflich Hausfrau und Mutter von drei Kindern.Ich bin im Jahr 1977 geboren, habe die Schule in Sempach besucht. Nach der Hauptschule absolvierte ich ein Haushaltslehrjahr und danach eine Maurerlehre die ich im Jahr 1996 erfolgreich abgeschlossen habe. Anschliessend besuchte ich berufsbegleitend die Handelsschule und beendete diese im 1999 mit einem SIZ-Diplom (schweizerischer Informatik-Anwender). Von 1996 bis ins Jahr 2004 arbeitete ich in einem Treuhand- und Wirtschaftsberatungsbüro. Meine Freizeit ve
inge ich gerne mit Sport, lesen, mit unserem Hund und mit allem rund um Haus und Garten. Ich freue mich auf eine neue Herausforderung, auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Praxis-Team und auf viele spannende Begegnungen!
h1>1. Oktober 2010 Zwei neue interessannte Praxisfälle von den Monaten Juni und Juli sind aufgeschaltet und unter Praxisfälle nachzulesen
h1>15. Juni 2010 Ein interessanter aber nicht alltäglicher Fall wird mit dem Praxisfall des Monats Mai beschrieben, nachzulesen unter Praxisfälle
h1>9. Juni 2010 Und heute noch den Praxisfall des Monates April, hier beschrieben unter Praxisfälle
h1>8. Juni 2010 Auch hier wieder ein interessanter Praxisfall vom Monat März, dieser finden Sie unter Praxisfälle
h1>27. März 2010 Ein nicht alltäglicher Praxisfall (Schizosoma reflexum) hier beschrieben! Lesen sie nach unter: Praxisfälle
h1>20. März 2010 Ein wenig verspätet, aber doch noch verfasst: der Praxisfall des Monats Januar finden Sie unter Praxisfälle
h1>5. Februar 2010 Heute aufgeschaltet --> Sie finden den Praxisfall des Monats Dezember unter Praxisfälle . Schauen Sie rein....
h1>21. Dezember 2009 Sie finden unter Praxisfälle den Fall des Monats November.
Werte Kundschaft,
WEIHNACHTEN....
...steht kurz bevor.Unglaublich, wie rasant sich das Jahr dem Ende entgegen neigt.
Wir danken herzlich für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten und viele schöne Momente im neuen Jahr.
Ihr Team de
AG für Tiergesundheit
h1>20. November 2009 Ab heute ist unter Praxisfälle der Fall des Monats Oktober aufgeschaltet.
h1>2. Oktober 2009 Eine Zusammenfassung der Weiterbildung auf dem Stoos zum Thema "Gesäugeentzündung der Muttersau" finden Sie hier: Gesäugeentzündung.pdf oder unter Downloads .
h1>1. Oktober 2009 Sie finden unter Praxisfälle den Fall des Monats September.
h1>28. August 2009 In Zukunft werden wir interessante Fälle aus der Praxis kurz zusammen fassen und unter Praxisfälle auf der Homepage veröffentlichen.
h1>9. Juli 2009 Wir dürfen per 1. Juni 2009 unsere neue Mitarbeiterin Frau med.vet. Kapica Sandra begrüssen. Wir wünschen Frau Kapica einen guten Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Frau Kapica stellt sich vor:
Im April dieses Jahres habe ich mein Studium der Tiermedizin in Hannover abgeschlossen. Durch zwei Auslandssemester in Bern bin ich auf die Schweiz gekommen und seitdem eigentlich dauerhaft hier. Aus diesem Grund verstehe ich auch das Schweizerdeutsche mittlerweile ohne Probleme.Praktika in verschiedenen Bereichen der kleinen und großen Wiederkäuer haben den Wunsch in einer Nutztierpraxis zu arbeiten weiter gefestigt. Nach einem langen Praktikum und anschließender Blauzungenimpfung im Michelsamt bin ich nun in der Praxis als Anfangsassistentin fest angestellt. In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit meiner Hündin Marla, gehe wandern, segeln oder einfach mal für ein Wochenende campen und die Schweiz erkunden. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Landwirten und bin überzeugt in der Praxis gut aufgehoben zu sein.
h1>30.Juni 2009 Frau Bettina Kocher hat per Ende Juni unsere Praxis verlassen um den Weg der beruflichen Selbständigkeit in Chiropraktik einzuschlagen. Wir bedanken uns bei Bettina für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr auf ihrem Weg viel Erfolg.Frau Kocher wird weiterhin als freie Mitarbeiterin in unserer Praxis Hunde und Katzen chiropraktisch behandeln. Für einen Termin wenden Sie sich bitte in Zukunft direkt an Frau Kocher unter Tel. 079 502 18 84.
h1>24. April 2009Geliebt! Geimpft?
In der Schweiz sind Impfungen für Haustiere freiwillig. Seit dem Wegfall des Impfobligatoriums gegen Tollwut, wird beobachtet, dass Tierhalter/innen sorgloser mit dem Impfschutz ihrer Haustiere umgehen. Das ist eine gefährliche Entwicklung: Wird nicht mehr geimpft, können sich Infektionserreger bei der grossen Zahl empfänglicher Haustiere ungehindert ve
eiten. Bei jeder Haustierart ist eine Durchimpfungsrate von mind. 70% erforderlich, damit sich Krankheiten nicht zu einer Epidemie ausweiten können.
Bereits heute sind ein Drittel der Hunde und Pferde sowie zwei Drittel der Katzen nicht gemäss den Empfehlungen geimpft.
Wissen sie, gegen welche Infektionskrankheiten geimpft werden kann? wie diese Krankheiten aussehen? Nein? Dann informieren sie sich auf http://www.geliebtgeimpft.ch
h1>2. April 2009STOPP Kastrationszwang!
Das Kastrieren von Ferkeln ohne Schmerzausschaltung ist ab 2010 in der Schweiz verboten. Die Schweizer Grossverteiler und Metzger verhindern die tierfreundlichste und günstigste Alternative zur Ferkelkastration, das Impfen gegen Ebergeruch.Schweinezüchter, Tierärzte, Tierschützer und Konsumenten wehren sich gegen das Methodendiktat der Grossverteiler und den Kastrationszwang bei Ferkeln.Lesen Sie weiter unter:
http://www.stop-kastrationszwang.ch
Wir unterstützen die Interessengemeinschaft in ihrem Anliegen.
h1>28. März 2009Sachkundenachweis für Hunde…. was heisst das?
Neu müssen zukünftige Hundehalter einen Theoriekurs und praktischen Kurs besuchen.
h2>Warum? Hunde leben besonders eng mit dem Menschen zusammen. Für den Hund ist es wichtig zu lernen was er darf und wo seine Grenzen liegen, damit keine Probleme im Alltag entstehen. Für den Hundehalter ist es wichtig durch fachkundige Anleitung zu lernen, wie er seinem Hund diese Grenzen und den Gehorsam anlernt.
h2>Was wird in einem theoretischen Kurs vermittelt? Für Ersthundehalter ist der theoretische Kurs von 4 Stunden obligatorisch. Dem zukünftigen Hundehalter werden verschiedene wichtige Punkte vermittelt, wie z. B.: welche Bedürfnisse ein Hund hat, wie man mit ihm richtig umgeht, und was es an Zeit und Geld braucht, einen Hund zu halten. Ebenso wird Wert darauf gelegt und aufgezeigt, dass z. B. Welpenspielstunden für die spätere Entwicklung eines Hundes wichtig sind. Unsere Hunde müssen heute in der dicht besiedelten Gesellschaft klar kommen, man verlangt von ihnen, dass sie immer freundlich, möglichst unproblematisch sind. Jedoch liegt es an uns, genau diese Dinge unserem Vierbeiner beizubringen. Ein Hund der den richtigen Umgang mit fremden Personen, mit Kindern, mit Lärm oder mit anderen Hunden nicht gelernt hat, gerät in Stresssituationen und ein gestresster Hund reagiert zum Teil anders als wir uns das vorstellen.
ES LIEGT IN UNSERER VERANTWORTUNG EINE ENTSPANNTE HUNDEHALTER - HUND - BEZIEHUNG ZU FÖRDERN!!!
h2>Was wird in einem praktischen Kurs vermittelt? Mit jedem neuen Hund, auch wenn man früher bereits einen Hund gehalten hat, muss man das Training im ersten Jahr nach Erhalt des Hundes absolvieren. Dieses Training von mind. 4 Stunden beinhaltet praktische Übungen wie man einen Hund führt und erzieht. Ebenfalls wird dem Hundehalter vermittelt wie er Risikosituationen erkennen und entschärfen kann. Ausserdem wird aufgezeigt was man tun kann, wenn der Hund problematische Verhaltensweisen zeigt. Auch erfahrene Hundehalter können von diesem Kurs profitieren, da viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse über das Verhalten von Hunden vermittelt werden.
h2>Bis wann müssen diese Kurse besucht werden? Wer bietet diese Kurse an? Weitere Informationen und Adressen erhalten Sie unter: http://www.bvet.admin.ch/tsp/02222/02230/02529/index.html?lang=de
h1>20. Dezember 2008 Werte Kundschaft,
ein spezielles Jahr mit einem Riesenrucksack voll Arbeit in der Tierseuchenbekämpfung neigt sich für uns dem Ende zu. Für die sehr gute Zusammenarbeit mit Ihnen im Bluetongue- und BVD-Bekämpfungs Jahr, für Ihr Vertrauen und Ihre Treue danken wir Ihnen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie zum Weihnachtsfest glückliche und besinnliche Stunden, zum neuen Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg
das Praxisteam
h1>19. Dezember 2008Stellungnahme zum Verbot der narkosefreien Ferkelkastration
Ab 2010 dürfen Ferkel nicht mehr ohne Narkose kastriert werden. Die Gruppe proSchwein, welche breit abgestützt ist, hat nach diversen Versuchen drei Alternativen für möglich befunden.
Ebermast Impfung gegen Ebergeruch Narkose mit Isofluran Im Moment scheint die Ebermast in der Praxis noch nicht umsetzbar zu sein. Das Problem des Ebergeruchs ist noch nicht gelöst, jedoch wird in dieser Sache bereits viel geforscht.
Die Narkose funktioniert zwar sehr gut, hat aber viele Nachteile. Eine sehr aufwendige Apparatur ist notwendig, der Tierazt muss dem Landwirt das Narkosegas abgeben. Dieses Gas ist nicht ganz ungefährlich und gehört nicht in Laienhände. Bei der Abgabe von Antibiotika werden viele Fragezeichen gemacht, bei Isofluran nicht.
Die Impfung ist sicher und hinterlässt keine Rückstände im Fleisch. Wenn sie korrekt angewendet wird, ist sie hochwirksam. Die Impfung wäre also die Methode der Wahl. Nun sperren aber die Abnehmer, also Bell und Micarna, geimpfte Tiere zu schlachten und verunmöglichen damit die breite Anwendung dieser Methode. Produzenten, Konsumenten, Tierschutz und Tierärzte haben sich für die Impfung ausgesprochen. Leider ist es aber so, dass die Fleischlobby in der Schweiz so mächtig ist, dass Einkäufer welche bei Bell und Micarna für den Einkauf verantwortlich sind, über den Rest der Schweiz bestimmen.
Wo bleibt die Demokratie und das Tierwohl?
h1>27.11.2008Was schadet schon ein Stück Schoggi meinen Hund?
Ein Stück vielleicht noch nichts, aber ein zweites vielleicht schon!! Denn Hunde reagieren sehr sensibel auf den Inhaltsstoff Theobromin, der in der Schokolade ist. Deshalb sollten Hunde besser gar keine Schoggi erhalten.
Diese und andere häufige Vergiftungen bei Kleintieren stellte Prof. Dr. H. Nägeli vom Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie des Tierspital Zürichs in seinem hier zusammengefassten Vortrag vom 13.11.2008 vor: „Von Hanf bis Schokolade: Tiervergiftungen im Wandel der Zeit“.Es wurden die beim Tox-Zentrum in Zürich gemeldeten Fälle von Vergiftungen der Jahre 1997-2006 ausgewertet. Vor allem sind Kleintiere betroffen: zu 57% Hunde, 25% Katzen, der Rest verteilt sich gleichmässig auf Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen und kleine Heimtiere, Schweine sind sehr selten betroffen. Die meisten der 4870 gemeldeten Fälle blieben Verdachtsfälle, nur 19 waren gesicherte Vergiftungen.
h2>Vergiftungen beim Hund: Die häufigsten Vergiftungen geschehen durch:
Präparate zur Nagerbekämpfung die Kumarin enthalten (36%) Tabletten auf dem Nachttisch, die die Hunde fälschlicherweise fressen wie z.B. Entzündungshemmer, Schlaf-/ Beruhigungsmittel, Schmerzmittel oder auch Salben, die von der Haut abgeschleckt wurden, wie Vitamin D-Präparate zur Behandlung von Schuppenflechte (26%) Haushaltspräparate (10%) Interessant zu wissen ist, dass Weintrauben resp. Rosinen zu Nierenversagen führen können, dass der Weihnachtsstern giftig ist, dass Hunde durch zahnfreundliche Kaugummi mit Xylit in ein diabetisches Koma fallen können, Cannabis eh nichts für Hunde ist und Rizinusöl (in Pflanzenschutzmitteln, aber auch eine recht häufige Zierpflanze in unseren Gärten) zu tödlichen Magendarmentzündungen führen kann.
h2>Vergiftungen bei der Katze: Katzen werden vor allem durch falsch angewandte tiermedizinische Präparate vergiftet wie Advantix® oder Exspot® (32%). Diese werden beim Hund zur Bekämpfung von Ektoparasiten eingesetzt und sind für Katzen sehr giftig. An zweiter Stelle stehen neue Mittel zur Nagerbekämpfung mit dem Wirkstoff Alpha-Chloralose.
h2>Vergiftungen bei Heim- und Zootieren: Meistens sind Pflanzen wie Oleander, Kirschlorbeer, Roter Fingerhut oder Eibe für Vergiftungen verantwortlich, die fälschlicherweise von Besitzern als Futter verabreicht werden. Diese Pflanzen sind übrigens für alle Tiere und auch den Menschen giftig!
h2>Vorgehen bei Vergiftungen: Weitere Aufnahme von verdächtigen Substanzen verhindern, Substanz sicherstellen Ihren Tierarzt oder das Tox-Zentrum anrufen, das eine kostenlose 24-Stunden Notfallnummer anbietet: Tel. 145
Folgende Informationen sind wichtig:Welche Tierart wurde vergiftet? Gewicht des TieresWas wissen Sie zu der Substanz?Welche Menge wurde aufgenommen?Wann wurde die Substanz aufgenommen?Sonstige Symptome, bereits getroffene Massnahmen
Sie können bei Vergiftungen auch im Internet nachschauen: http://www.clinitox.ch
h1>8.10.2008 Werte Kundschaft,
Damit für uns die Tagestour besser planbar ist, bitten wir Sie KB’s und Standarduntersuchungen
Am Vormittag bis 8.00 Uhr Am Nachmittag bis 14.30 Uhr zu melden. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.
Das Praxis-Team
h1>BVD Ausrottung Am 1. Oktober 2008 ist das nationale Programm zur Ausrottung der BVD (Bovinen Virus Diarrhoe) gestartet. In der Schweiz verursacht sie Schäden in der Höhe von ca. 9 Mio Franken pro Jahr in Form von Fruchtbarkeitsstörungen, Aborten, lebensschwachen Kälbern und Tierverlusten.
Persistent (dauerhaft) infizierte Tiere – Der Schlüssel zur Ausrottung der BVD
BVD löst in der Regel nur eine vorübergehende, kaum bemerkte Infektion aus. Die Tiere bilden nachher Abwehrkörper und sind lebenslang geschützt. Infiziert BVD hingegen ein trächtiges Tier ohne Abwehrstoffe zwischen dem 3. und 7. Trächtigkeitsmonat, entsteht ein Persistent Infiziertes Kalb (PI-Tier): Dieses scheidet lebenslang Viren aus und steckt andere Tiere an. PI-Kälber sind oft Kümmerer und sterben jung. Auf diese Tiere zielt das Ausrottungsprogramm ab: Werden sie ausgemerzt, verschwindet auch das Virus.
Die Beprobung ist angelaufen und in vollem Gange…Die uns vom Kanton Luzern zugeteilten Betriebe werden jeweils für einen Termin telefonisch kontaktiert.
Um die Probenahme zügig abzuwickeln, bitten wir Sie Ihre TVD-Einträge auf den neuesten Stand zu bringen, d. h. alle Ihre Tiere sind korrekt bei der TVD gemeldet und sie tragen beide gelben Ohrmarken. Wir bitten Sie ebenfalls, dass am Tag der Probenahme alle Tiere im Stall sind, in Laufställen vor der Ankunft des Tierarztes im Fressgitter oder Selbstfanggitter eingesperrt sind.
Für die gute Zusammenarbeit bei den bereits beprobten Betrieben möchten wir uns bedanken und hoffen auf weiteres gutes Gelingen.
Ausführliche Informationen finden Sie hier: http://www.veterinaerdienst.lu.ch/index/tiergesundheit/tierges_bvd_eradikation.htm
h1>Blauzungen-Impfung Die Kampagne Blauzungen-Impfung wurde dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen. Für das Jahr 2009 sind die Wiederholungsimpfungen und ebenfalls die Impfungen der Tiere, die bei der Impfkampagne 2008 noch zu jung oder auf der Alp waren, vorgesehen. Der Kanton Luzern plant die Impf-Kampagne in den Monaten Februar – Mai 2009.
h1>11.06.2008Blauzungenkrankheit - Impfkampagne 2008
Die Impfkampagne zur Blauzungenkrankheit ist angelaufen und in vollem Gange...
Alle die uns vom Kanton Luzern zugeteilten Betriebe bekommen von uns eine Termin-Mitteilung zugeschickt.
Für die gute Zusammenarbeit bei den bereits geimpften Betrieben möchten wir uns bedanken und hoffen auf ein weiteres gutes Gelingen.
h1>19.04.2008 Eine Zusammenfassung des Vortrages vom 28. März 2008 von Herrn Birrer finden Sie hier Fütterung der Muttersau-1.pdf oder unter Downloads
h1>31.03.2008Neu
sind unsere Türen am Samstag an der Hauptstrasse 15, von 7.30 - 10.30 geöffnet.
h1>28.02.2008Einladung zur Informationsveranstaltung
> Thema Fütterung der Muttersau
Werte Kundschaft,
die Muttersau ist ein Hochleistungstier und muss entsprechend gefüttert werden. Dies beginnt bereits bei der Jungsauenaufzucht geht über die Trächtigkeit, Laktation zur nächsten Trächtigkeit.
Über die neusten Erkenntnisse möchten wir Sie an diesem Abend informieren:
h2>> Freitag, 28. März 2008 im Restaurant Kreuz, Gunzwil ab 19.00 Uhr eintreffen der Gäste und Apéro ab 19.30 Uhr Beginn der Vorträge Herr Hans Breitenmoser
wird Sie über die Versorgung der Muttersau mit Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und speziellen Zusatzstoffen informieren.Herr Breitenmoser ist Schweinezüchter im Sanktgaller Rheintal und kann auf eine lange Erfahrung in der Schweinefütterung zurückgreifen. Er ist Inhaber der Firma Pro-Rind AG in Rüthi SG und wird über seine Erfahrung berichten.
h2>Herr Dr. med. vet. Stefan Birrer berichtet über die Versorgung der Muttersau mit Eiweiss, Energie und über die Bedeutung der Futterstruktur.
h1>25.02.2008STOP BVD - Eine Krankheit wird ausgerottet!
Das Programm zur Ausrottung der BVD läuft! Eine Zusammenfassung der wichtigsten Daten und über den Ablauf finden Sie hier:
BVD-Info.pdf
h1>10.01.2008 Nun ist es wieder soweit… Das Jahr 2007 ist zu Ende und das Jahr 2008 noch ganz taufrisch.
Für das Jahr 2008 wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen Jahren.
Zu Jahresbeginn freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir eine neue Assistentin in unserem Team haben. Frau Bähler stellt sich hier gleich selbst vor:
h2>med. vet. Sandra Bähler - geboren 1983 Im September 2007 habe ich mein Studium der Veterinärmedizin an der Universität Bern mit Schwerpunkt Nutztier abgeschlossen. Mein grosses Interesse gilt der Landwirtschaft und den Nutztieren, mit welcher ich schon von Kindesbeinen an verbunden bin. Während meinem Studium konnte ich schon einige Erfahrung im Grosstierbereich sammeln. Mein besonderes Interesse gilt der Bestandesbetreuung von Rind und Schwein und ich freue mich darauf viel von den Tierärzten und Landwirten über dieses Gebiet zu lernen.
Meine Freizeit ve
inge ich mit meiner Hündin Shana und kümmere mich um meinen „Kleintierzoo“ mit Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und Schildkröten.
Ich bin froh im engagierten Team der AG für Tiergesundheit mitarbeiten zu können und freue mich auf die gute Zusammenarbeit mit den Landwirten.
h1>28.11.2007Ferkelkastration – wie weiter?
Die Pro-Schwein-Tagung zur Ferkelkastration fand am 13. November 2007 statt.Pro Schwein ist eine Expertengruppe aus verschiedenen Branchen, welche die Alternativen zur Kastration der Ferkel ohne Narkose austestet.Aus diesen Untersuchungen kristallisierten sich zwei Methoden heraus:
h2>Impfung der Mastschweine gegen Ebergeruch.(Die Mastschweine werden beim Einstallen und dann 4-6 Wochen vor der Schlachtung geimpft) Vorteile:
essere Schlachtauswertung und Futterverwertung keine Operation günstig Nachteile:
Konsumentenakzeptanz (wobei das in Umfragen keine Probleme darstellt) Zeitaufwand Kastration unter Narkose
Vorteile:
gute Schmerzausschaltung einfaches Handling gute Konsumentenakzeptanz Nachteile:
hoher Zeitaufwand hoher Materialaufwand Kosten Die anderen Methoden erwiesen sich als nicht praxistauglich oder verbesserten die jetzige Situation nicht.
Testresultate und Argumente sowie Vor- und Nachteile können im Suisseporcs 12/2007 nachgelesen werden.
An dieser Tagung wurde festgestellt, dass es noch viel zu tun gibt und die Zeit für eine akzeptable Lösung langsam aber sicher drängt.
h1>15.11.2007Fütterung der Muttersau
Im Herbst 2007 hat Dr. med. vet. Birrer eine Weiterbildungsveranstaltung über das Thema „Fütterung der Muttersauen“ besucht. Das Seminar wurde von der schweizerischen Vereinigung der Schweinemedizin organisiert und fand in Budapest statt. Die Veranstaltung wurde vonDr. med. vet. Xaver Sidler geleitet.
Folgende Themen wurden vermittelt:
Energieversorgung der Muttersau Mineralstoffversorgung Proteinversorgung Futterstruktur und Futterzusammensetzung Futterzusatzstoffe Einsatz von L-Carnitin Eine Zusammenfassung dieser Vorträge finden sie hier Fütterung der Muttersau.pdf oder unter Downloads
h1>25.10.2007BAUERNHOFKATZEN - KASTRATIONSAKTION BIS 31.12.2007
Der Schweizer Tierschutz STS und seine Sektionen führen auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte GST diese Aktion durch.
Diese hilft mit, dass möglichst viele Bauernfamilien ihre Kätzinnen und Kater kastrieren lassen, damit der Vermehrung Einhalt geboten wird.
Die Kastration von Katzen ist eine gute Sache, denn
Kastrierte Katzen bleiben gute Mäusefängerinnen Kastrierte Katzen sind gesünder und leben länger Kastrierte Katzen werden weder dick noch faul Kätzinnen müssen vor der Operation nicht Junge gehabt haben Kastration Kätzin Fr. 85.00 statt Fr. 165.00
Kastration Kater Fr. 30.00 statt Fr. 76.00
Wenn Sie Landwirt/Landwirtin sind und Ihre Katze/n kastrieren lassen möchten, kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren.
h1>22.10.2007 Am Freitag 19. Oktober 2007 hat mit Herrn Dr. med. vet. Kaufmann Thomas von der Wiederkäuerklinik Bern eine Weiterbildung betreffend "Fruchtbarkeitsprobleme auf Herdenebene insbesondere Abklärung der Fütterung", für unsere Kundschaft stattgefunden.Wir danken auf diesem Weg Herrn Kaufmann für das interessante und sehr informative Referat und für die zur Verfügungstellung der schriftlichen Form. Anliegend können Sie den Vortrag in schriftlicher Form lesen:
Fütterung.pdf
h1>21.09.2007 An unsere Kunden,
Unser nächstes Ziel ist der Aufbau eines eigenen Labors für den Nachweis der wichtigsten Erreger von Euterinfektionen. Wir stellen Ihnen hier das Antragsformular zum runterladen zur Verfügung:
Antrag Milchbakteriologie Selbstverständlich können Sie dieses Formular auch bei uns in der Praxis ausfüllen. Für Ihre Mithilfe danken wir Ihnen.
h1>Wichtige Information "Blauzungenkrankheit" Werte Kundschaft,
In Baden-Württemberg Deutschland sind in den letzten Tagen Fälle von Blauzungenkrankheit aufgetreten. Damit ist erstmals die Schweiz direkt betroffen: Der Kanton Schaffhausen befindet sich in der 100-km-Überwachungszone.
Nachfolgend möchten wir Sie mit den wichtigsten Fakten dieser Seuche vertraut machen:
Die Seuche wird durch die Stechmücke (Culicoides spp) übertragen. Diese Mücken sind:
Dämmerungs- und nachtaktiv Sie leben selten in geschlossenen Räumen bevorzugte Brutplätze in nassem Boden, faulem Holz, Kompost, Mist, Gülle Symptome beim Schaf:
Fieber, Speicheln, Unterhautödeme am Kopf, Apathie, Schluckbehinderung, Lahmheit, Hyperämien und Erosionen der Maulschleimhaut, Schwäche, Zyanotische Zunge, Entzündung des Kronsaums Symptome beim Rind:
Hyperämien, Erosionen und Krusten am Flotzmaul, Speicheln, Fieber, Bindehautentzündung, Schluckbehinderung, Nasenausfluss, Apathie, Hyperämien, Erosionen und Krusten an Zitzen, Lahmheit, Entzündung des Kronsaums Wir bitten Sie um erhöhte Achtsamkeit bei Ihren Tieren und um sofortige Meldung bei Verdachtssymptomen.
Ausführliche Informationen mit Bildern und Videos finden Sie hier: http://www.bvet.admin.ch/gesundheit_tiere/01973/index.html?lang=de
h1>3.9.2007 Wir veranstalten am 19. Oktober 2007 einen Informationsabend über die Winterfütterung und den Zusammenhang zwischen Futterration und Milchinhaltsstoff. Nähere Infos finden Sie in dieser Datei
Einlad19.10.07.doc
h1>1.9.2007 Es freut uns Ihnen unsere neue Mitarbeiterin
h2>Frau med. vet. Bettina Kocher vorzustellen:
Frau Kocher hat in Bern studiert und den Abschluss der Veterinärmedizin im Jahre 1998 erhalten. Anschliessend an das Studium hat sie als Assistentin in einer Pferdeklinik in Schönbühl gearbeitet. Danach folgten vier Jahre in einer Nutztier-Pferdepraxis in Thun. Ihre Erfahrungen konnte Sie während einer weiteren Assistenzeit in einer Gemischtpraxis im Baselland erweitern. Im Jahr 2007 hat Frau Kocher in Hamburg eine Ausbildung in Chiropraktik für Pferde und Kleintiere absolviert.
Wir freuen uns Frau Kocher mit ihrem reichen Erfahrungsschatz aus verschiedenen Gebieten in unserem Team zu begrüssen und sind froh eine so kompetente Person in unserer Praxis zu beschäftigen.
h1>6.8.2007 PHYTOTHERAPIE ... ein alter Zopf neu entdeckt. Anwendung von Pflanzen und Kräutern bei Behandlungen ist eine uralte Kunst, doch das Wissen ging über die Jahrtausende immer mehr verloren. Weitere Informationen finden Sie in folgender Datei.
Phytotherapie.doc
h1>29.6.2007BVD-Sanierung
Infos über die anstehende BVD-Sanierung finden Sie unter www.stopbvd.ch
h1>26.4.2007NEU
können unter der Rubrik Downloads diverse Blätter für in den blauen Ordner "Tiergesundheit" runtergeladen und somit ausgedruckt werden.
h1>26.4.2007 Der Vortrag vom 2. April 2007 über Eutergesundheit können Sie hier runterladen:
Eutergesundheit.pdf
Seit einiger Zeit wird in diversen Publikationen über Circovirose in Schweizer Schweineställen geschrieben.
Am 20. November 2006 haben wir die Landwirte zu einer Informations-Veranstaltung eingeladen. Die Veranstaltung wurde rege besucht.
Anliegend finden Sie die Vorträge der Herren Sidler und Birrer in Datei-Form.
B & M
Circovirose.ppt
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