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4402 Frenkendorf Strasse

Geschäftsführer Schweizerischer Forstverein Karte

Geschäftsführer Schweizerischer Forstverein


Telefon: 0041 43 343 97 38

  

Webseite (forstverein.ch)



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Wir setzen uns für die Erhaltung des Waldes und seiner Leistungen ein, damit auch künftige Generationen ihn vielfältig nutzen können. Unser Engagement gilt dem Wald als Teil der Landschaft, als Produzent von Holz und anderen Waldprodukten, als Schutz vor Naturgefahren und als Lieferant von Wohlfahrtsleistungen wie Biodiversität, Naturschutz, Erholung oder Trinkwasser.


Dienstleistung Kategorien

forstverein  wald  wälder  verein  baum  landschaft  umwelt  schutz  holz forschung  wissenschaft  beziehungsnetz  zeitschrift  forstwesen  

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Der Binding Waldpreis 2012 geht in die Nordwestschweiz


Der mit 200000 Franken höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz geht dieses Jahr an die interkantonale Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen, die seit Jahren mit Buchenholz schwarze Zahlen erwirtschaftet.
Die Waldungen der Forstbetriebsgemeinschaft liegen am Juranordfuss unweit von Basel und gehören den Bürgergemeinden Ettingen und Witterswil sowie den Gemeinden Bättwil, Hofstetten-Flüh und Metzerlen-Mariastein. Auch der Staatswald Rotberg, der ehemalige Klosterwald von Mariastein, ist Teil des gut 1000 Hektaren Wald umfassenden Reviers. Besonders ist, dass Ettingen zum Kanton Basel-Landschaft gehört, die anderen Gemeinden zum Kanton Solothurn. Als sich die Betriebsgemeinschaft vor fast zehn Jahren bildete, war sie der erste interkantonale Zusammenschluss dieser Art. Durch die Verbindung der ursprünglich sechs kleineren, öffentlichen Waldeigentümer zu einer einzigen Organisationseinheit ergab sich eine vernünftige Vereinfachung: nur eine Führungsstruktur, nur eine Betriebsrechnung, nur ein Werkhof mit Maschinenpark. Aussergewöhnlich an der Preisträgerin ist, dass sie ihre Betriebsrechnungen seit ihrer Gründung mit schwarzen Zahlen abschliesst. In der Branche gelten Laubholzbetriebe als kaum konkurrenzfähig. Doch die geschickte Vermarktung von Energieholz und der Einsatz für die fünf grösseren Holzschnitzelanlagen im Gebiet lohnen sich. Rund 70 Prozent des geernteten Holzes dienen heute der lokalen und regionalen Gewinnung von Wärme. Eine weitere wichtige Einkommensquelle sind die jährlichen Abgeltungen für Biodiversitätsvereinbarungen, die beispielsweise Eingriffe zur Förderung der Artenvielfalt enthalten. Zehn Prozent der Waldfläche der Forstbetriebsgemeinschaft sind als Reservate ausgeschieden, dazu kommen 54 Kilometer ökologisch aufgewertete Waldränder und drei aufgelichtete Mittelwälder. Die Forstbetriebsgemeinschaft zeigt damit vorbildlich, wie sich Holznutzung und Naturschutz im Wald gegenseitig ergänzen.
www.binding-stiftung.ch > Waldpreis
SZF 5/2012
25.5.2012

Holzindustrie Schweiz verlässt den Selbsthilfefonds


Auf Ende 2011 hat Holzindustrie Schweiz die Mitgliedschaft im Verein Selbsthilfefonds gekündet. Nachdem der Vorstand von Holzindustrie Schweiz an der Sitzung vom 22. März 2012 einen Wiedereintritt ablehnte, ist die Kündigung endgültig. Die verbleibenden Trägerverbände Waldwirtschaft Schweiz und Verband Schweizerischer Hobelwerke sind willens, den Selbsthilfefonds als Verein weiterzuführen. Dieser wurde 1949 gegründet und hat die Beschaffung von Finanzmitteln zur Förderung des nachwachsenden Rohstoffs Holz als Baustoff und Energieträger zum Zweck.
www.wvs.ch > Nachrichten
SZF 5/2012
25.5.2012

Domat/Ems: ein Fall fürs Gericht


Bis Ende Januar hätte die Klausner Holz Thüringen GmbH die Anlagen der Grosssägerei in Domat/Ems, die sie im vergangenen Juni für 20 Millionen Franken ersteigert hatte, abbauen müssen. Nun hat das zuständige Konkursamt verfügt, dass die Bauteile und Anlagen bis am 30. Juni demontiert werden müssen. Zudem wird verlangt, dass die vereinbarte Entschädigung von rund 30 000 Franken monatlich wegen des Nichtabbaus bezahlt werden muss. Sowohl die Klausner Holz Thüringen und die Pfeifer Gruppe, welche im letzten September die Baurechte auf dem Areal sowie die Werkhallen ersteigert hatte, erhoben beim Kantonsgericht Graubünden Beschwerde gegen die konkursamtliche Verfügung.
www.nzz.ch (4.4.2012)
SZF 5/2012
25.5.2012

Forstwirtschaftliches Testbetriebsnetz der Schweiz


Im Jahr 2010 wiesen nur 44 Prozent aller Forstbetriebe des Forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetzes der Schweiz (TBN) einen Gewinn aus. Im Schnitt waren die Betriebsergebnisse mit minus 63 Franken pro Hektare deutlich negativ. Der Bereich Waldbewirtschaftung trug mit 64 Prozent am stärksten zu den negativen Betriebsergebnissen bei, gefolgt von den Sachgütern mit 24 Prozent und den Dienstleistungen mit 12 Prozent. Der mittlere Holzerlös über alle verkauften Sortimente betrug 74 Franken pro Kubikmeter. Zwei Drittel des geernteten Holzes entfallen auf Nadelholzsortimente. Beim Laubholz sind die Energieholzsortimente von besonderer Bedeutung. Laut dem neusten TBN-Bericht sind eine klare strategische Ausrichtung, die marktorientierte Betriebsführung und die Senkung der Holzernte- und Jungwaldpflegekosten geeignete Massnahmen, um die Probleme zu überwinden.
www.bafu.admin.ch > Publikationen
SZF 5/2012
25.5.2012

10500 Jahre alte Eiche gefunden


Bauarbeiter stiessen im Dezember 2011 in der Stadt Schlieren beim Aushub für ein neues Gebäude auf einen alten Baumstamm. Eine Radiocarbonanalyse ergab, dass es sich um eine etwa 10500 Jahre alte Schottereiche handelt. Der Baum stammt wahrscheinlich aus den ersten Eichengenerationen nach der Eiszeit in Mitteleuropa. Europaweit gibt es nur sehr wenige Funde dieser Art, in der Schweiz ist es der erste Fund eines derart alten Baumstamms.
www.limmattalerzeitung.ch (20.4.2012)
SZF 5/2012
25.5.2012

Forstbetriebe geben der Suva gute Noten

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Die angeschlossenen Forstbetriebe bewerten die Anstrengungen der Suva im Bereich Prävention und Wiedereingliederung positiv. Dies zeigt die jüngste Befragung der Suva bei insgesamt rund 35000 Kundinnen und Kunden. Die Forstbetriebe bewerten ihre Zufriedenheit mit der Suva mit durchschnittlich 75 von 100 Punkten. Im Schnitt über alle Branchen erzielt die Suva einen Wert von 77 Punkten.
Mitteilung der Suva
SZF 5/2012
25.5.2012

SVS fürchtet um Totholz


Der Schweizer Vogelschutz (SVS) befürchtet, dass die zunehmende Nutzung von Energieholz dazu führt, dass den Wäldern immer mehr Totholz entnommen und damit der Lebensraum vieler gefährdeter Arten buchstäblich verheizt wird. Der SVS fordert deshalb, dass Lösungen gesucht werden, mit denen der nötige Anteil an Totholz trotz Energieholznutzung auf der ganzen Waldfläche belassen werden kann. Er schlägt die Förderung von Mittel und Niederwäldern vor, welche während Jahrhunderten zur Brennholznutzung dienten und mit dem Bedarf an erneuerbaren Energien eine Renaissance erleben könnten. Mit einem Poster zum Thema «Totholz lebt!» will er die Bevölkerung und die Forstdienste sensibilisieren.
www.birdlife.ch > Medien
SZF 5/2012
25.5.2012

Waldwirtschaft im Klimawandel


Die Internationale Alpenschutzkommission (Cipra) präsentiert in einem Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Waldwirtschaft und zeigt Beispiele für eine klimafreundliche Waldwirtschaft in den Alpen auf. Sie fordert, den Wald vermehrt als CO2-Speicher zu nutzen, statt das Holz zu verfeuern, kurze Kreisläufe mit regionaler Holzverwertung zu fördern, mit naturnahen Wäldern Risikoresistenz zu schaffen und Klimaschutz im Wald zu entschädigen.
www.cipra.org > Infoservice > Dossiers
SZF 5/2012
25.5.2012

Stellenabbau im Staatsforstbetrieb Bern


Als grösster Waldbesitzer der Schweiz reorganisiert der Kanton Bern seinen Forstbetrieb. Der Staatsforstbetrieb wird die mechanisierte Holzernte ausbauen und öfter an Dritte auslagern. Der Personalbestand an Forstwarten und Waldarbeitern wird bis Ende Oktober 2013 von aktuell 39 auf rund 24 Vollzeitstellen reduziert. Die Stellenreduktion soll sozialverträglich erfolgen.
www.be.ch > Medien
SZF 5/2012
25.5.2012

Gaz à effet de serre: hausse des émissions en 2010


L’inventaire suisse 2010 des émissions de gaz à effet de serre montre que, par rapport à l’année précédente, les basses températures de 2010 ont entraîné une augmentation des émissions de gaz à effet de serre de 1.8 million de tonnes en Suisse. Dans le cadre du Protocole de Kyoto, la Suisse s’engage à réduire ses émissions de 8% en moyenne entre 2008 et 2012 par rapport à 1990. La prestation de réduction fournie par la forêt n’a pas encore pu être chiffrée précisément car l’Inventaire forestier ne sera disponible que courant 2012.
www.bafu.admin.ch > Communiqués
SZF 5/2012
25.5.2012

L’action «tout feu – tout flamme»


L’action «Tout feu – tout flamme» informe de la mise en ligne de la version française sur www.aktionzuendholz.ch. La présentation de projets forestiers durables exemplaires provenant de l’ensemble de la Suisse a ainsi franchi une nouvelle étape.
www.aktionzuendholz.ch/fr
SZF 5/2012
25.5.2012

Premier paquet de mesures pour la stratégie énergétique 2050


Le Département de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication confirme que la sortie progressive du nucléaire est réalisable et que ses conséquences économiques seront limitées. La consommation globale d’énergie et la consommation d’électricité doivent baisser en Suisse respectivement de 70 TWh et de 21 TWh d’ici 2050 par rapport à la tendance actuelle. La production d’électricité à partir de sources d’énergie renouvelables doit s’accroître d’un tiers et compenser la réduction progressive de production issue du nucléaire. Afin de garantir la sécurité de l’approvisionnement de la Suisse, la construction d’installations de couplage chaleur-force et de centrales à gaz à cycle combiné est nécessaire. Il est aussi nécessaire de réduire la consommation. L’accent est mis sur des incitations dans les domaines du bâtiment et de l’industrie. Le paquet énergétique sera maintenant intégré à un projet de loi et mis en consultation à la fin de l’été 2012.
www.news.admin.ch
SZF 5/2012
25.5.2012

15. August (Maienfeld), 16. August 2012 (Lyss)

Wald-Wild-Konflikt als Chance
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30./31. August 2012

Jahresversammlung des Schweizerischen Forstvereins "Umsichtig planen - entschlossen handeln"
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