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6252 Dagmersellen Obere Kirchfeldstrasse 4

Verein Der Innerschweizer Logopädinnen Und Logopäden Karte

Verein Der Innerschweizer Logopädinnen Und Logopäden


Telefon: 076 420 87 89

  

Webseite (vil.ch)


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Der VIL (Verein der Innerschweizer Logopädinnen und Logopäden) ist der Berufsverband der in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug tätigen Logopädinnen und Logopäden. Der VIL vertritt als Regionalverband mit seinen Sektionen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug die berufs- und standespolitischen Interessen der Mitglieder, bietet Weiterbildung an und ist verantwortlich für eine gute Zusammenarbeit zwischen seinen Sektionen. Der VIL zählt gegenwärtig 235 Mitglieder. Die Zugehörigkeit zum VIL beinhaltet gleichzeitig die Mitgliedschaft im DLV (Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband).


Dienstleistung Kategorien

vil  logopädinnen  logopäden  berufsverband  logopädie  logopädenverband  stottertherapie  stottersymptomatik  familiendynamische betrachtungsweise  anregungen für die elternarbeit  kreative interventionen  risikoübungen  logopäde  lösungsorientierte therapie  therapiealltag  

Bezogene Services

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Die neuen Kurse der Kommission Weiterbildung sind online.

GV
Anschliessend Nachtessen im Hotel Krone, Brünigstr. 130, Sarnen

Nach dem Aussteigen dem Bahngleis in Fahrtrichtung folgen, beim nächsten Bahnübergang rechts das Gleis queren, der Klostermauer (Kapuzinerweg) entlang zur Brünigstrasse und geradeaus über die Kreuzung gehen, gleich nach dem Eckhaus (rote Läden) links zur Kantonsschule einbiegen (ca. 8 Min.)
Wir freuen uns, euch wieder einmal im Kanton Obwalden begrüssen zu dürfen!
Sektion Obwalden

Anmeldung bis zum 19. März 2012 mit folgenden Angaben an:

Logopädischer Dienst OW, Brünigstr. 178, Postfach 1262, 6061 Sarnen,

o Apéro
o GV
oNachtessen:o Menü mit FleischFr. 35.-

Seit der GV 2011 in Luzern ist der VIL-Vorstand mit vier Mitgliedern unterbesetzt. Daher wurde beschlossen, dass die Vorstandsarbeit auf einem Minimum gehalten wird. Die Zusammenarbeit unter uns Vorstandsmitgliedern lief vor allem über Mail und Telefon.
Im Januar 2012 fand die einzige Sitzung des VIL-Vorstandes statt. Im ersten Teil waren die Ansprechpersonen der Kantone ZG und NW dabei. Wir diskutierten gemeinsam intensiv die Situation und die Zukunft des VIL. Dabei wurden die Themen Austritt aus dem VIL und Auflösung des VIL besprochen.
Die unbefriedigende Situation der Unterbesetzung des Vorstandes, die weiterhin voranschreitet, die Schwierigkeit Nachfolgerinnen und Nachfolger für vakante Ämter zu finden und die unterschiedlichen Strukturen und Situationen in den einzelnen Mitgliederkantonen zwingen uns eine Veränderung zu diskutieren und anzustreben.
Nach intensiver Diskussion und dem Abwägen aller Vor- und Nachteile sind wir Vorstandsmitglieder mit Bedauern zu dem Schluss gekommen, an der GV 2012 den Antrag zur Auflösung des VIL auf Ende 2012 vorzulegen.
Der zweite Teil dieser Sitzung wurde zur Vorbereitung für die GV genutzt.

Im letzten Jahr fanden zwei Präsidentinnenkonferenzen statt.
In der Konferenz vom März 2011 war das Schwerpunktthema die Strukturreform des DLV. Die Strukturreform ist seit drei Jahren in Diskussion. Für den DLV ist das neue Modell immer noch erstrebenswert. In der gemeinsamen Diskussion trat unter anderem das Anliegen hervor, dass für Mitglieder von kantonalen Mitgliederverbänden, die sich auflösen, die Möglichkeit geschaffen werden sollte, weiter dem DLV angeschlossen zu sein. Dazu wurde für die Delegiertenversammlung ein Antrag formuliert.
An der Präsidentinnenkonferenz vom November 2011 gab es verschiedene Themen die angesprochen wurden. Zum einen wurde informiert über die zentrale Datenbank, die auf Mitte April 2012 für alle Mitgliederverbände eingerichtet wird. Ziel ist, dass alle Mitgliederverbände erfasst werden. Im Weiteren wurden alle Kantone motiviert, am Tag der Logopädie vom 06.03.2012 zum Thema Redeflussstörungen aktiv zu werden und an die Öffentlichkeit heranzutreten. Dafür wurden verschiedene Materialien/Hilfsmittel angeboten. Weitere Themen die den DLV beschäftigen und unter den Präsidentinnen diskutiert wurden sind: Informationsfluss innerhalb der Mitgliederverbände (dazu wird ein Leitfaden präsentiert), logopädische Therapie bei 16 - 20 Jährigen (unklare Finanzierungslage in einzelnen Kantonen), Aktualisierungen von Listen und Umfragen.
Für den Austausch unter den Kantonen wurde auch jeweils Zeit angeboten, was zu interessanten Informationen und Diskussionen führte.
An der DLV-Delegiertenversammlung vom 28.05.2011 in Bern wurde am Morgen ein Kommunikationskonzept von Edith Lüscher und Barbara Gebhart vorgestellt. Es entstand anlässlich ihrer Diplomarbeit. Im Anschluss an den Vortrag wurden die vorgeschlagenen Massnahmen von den Delegierten diskutiert.
An der ordentlichen Generalversammlung wurde unter anderem über drei Anträge abgestimmt. Die drei Anträge "Möglichkeit zur aktiven DLV-Einzelmitgliedschaft", "Fond für individuelle Rechtshilfe für aktive DLV-Mitglieder" und der Antrag zur "Konsultativabstimmung Zertifizierung von freien Praxen" wurden angenommen. Die Abstimmung zu Fragen der Zertifizierung von freien Praxen wurde von den DLV-Delegierten jedoch abgelehnt.

Am 17.11.2011 fand ein öffentlicher Informationsabend der VERSTA (Vereinigung für Stotternde und Angehörige) statt. Als Referenten traten VERSTA-Vereinsmitglieder, Logopädinnen und Logopäden im Auftrag des VIL und Vertreterinnen aus dem Logopädischen Dienst der Stadtschulen Luzern auf. Den ca. 40 interessierten Personen wurde die VERSTA und ihre Arbeit vorgestellt (Beratung, Selbsthilfegruppen, Intensivkurs für Stotternde). José Amrein und Luzia Füglistaller, zwei Fachpersonen für Stottern und Mitglieder des VIL, informierten die Anwesenden über das Stottern und brachten Erfahrungen aus ihrer logopädischen Praxis ein. Der Logopädische Dienst der Stadt Luzern erläuterte den Ablauf einer logopädischen Abklärung bis hin zur Therapie. Es war ein sehr informativer Abend, der das Thema Stottern von verschiedenen Bereichen her beleuchtet hat. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Vereine war sehr bereichernd.

Die Vorstandsarbeit wurde aufgrund der Unterbesetzung auf einem Minimum gehalten. Dies bedeutete auch, dass der Austausch und die gemeinsamen Diskussionen unter den Mitgliederkantonen zu kurz kamen. Ein Austausch unter den Präsidentinnen fand vor allem an den Präsidentinnenkonferenzen des DLV statt.

Gemeinsame berufspolitische Arbeit fand keine statt.

Die Unterbesetzung des Vorstandes auch im folgenden Vereinsjahr, die Schwierigkeit aktive Mitglieder zu finden, welche die gemeinsame Verbandsarbeit unterstützen und die unterschiedlichen Strukturen und Situationen in den einzelnen Mitgliederkantonen erschweren es, den Zusammenschluss des VIL aufrecht zu erhalten.

Die Auflösung des VIL wurde seit der Umstrukturierung immer wieder thematisiert. Wir haben nun die unglückliche Aufgabe diesen Vorgang aufzugleisen und durchzuführen.

Wenn Der Antrag des Vorstandes zur Auflösung des VIL auf Ende 2012 von der GV angenommen wird, wird dies die letzte GV des VIL sein.

Alle Mitglieder des VIL werden automatisch kantonale Einzelmitglieder des DLV. Es ist jedem Kanton überlassen, für sich eine Struktur zu finden, die es ihm ermöglicht weiterhin berufspolitisch aktiv zu sein.

Der verbleibende Vorstand wird die Auflösung des VIL initiieren und alle Aufgaben durchführen, die dazu nötig sind.

Die Sektion Luzern hat das 2011 erfolgreich begonnen. Nach einem Jahr Unterbesetzung konnte eine dritte Person für die Sektionsleitung gefunden werden. Am Jahrestreffen im Januar hat sich Ursula Bieri bereit erklärt, in der Sektionsleitung mitzuarbeiten. Damit standen uns für die berufspolitische Arbeit wieder grössere Ressourcen zur Verfügung.
Im März 2011 hat die GV des VIL in Luzern stattgefunden. Zuerst durften wir die Mitglieder zu einem reichhaltigen Apéro im Lichthof des Regierungsgebäudes begrüssen, der von der Stadt Luzern gesponsert wurde. Für den offiziellen Teil der GV wechselten wir in den Marianischen Saal, der uns von der DVS (Dienststelle Volksschulbildung) zur Verfügung gestellt wurde.
Im Mai hat die erste Sitzung mit der DVS in Luzern statt gefunden. Das Haupttraktandum dieser Sitzung war einmal mehr die zentrale Fachstelle für Sonderschulabklärungen, die der Kanton als Folge des Entlastungspaketes 2011 eingeführt hat.
In der Arbeitsgemeinschaft der Luzerner Personalverbände (ALP) sind die Wahlflyer für die Kantonsratswahlen, das neue Besoldungsrecht und die Lohndiskussionen mit dem Kanton, das zurückgewiesene Budget und dessen Folge sowie die Rücktritte des ALP-Präsidenten und des Sekretärs des LLV zentrale Themen gewesen.
In der zweiten Jahreshälfte blieb es berufspolitisch eher ruhig. Im September hat sich die Sektionsleitung zu einem feinen Nachtessen im Restaurant Moosmatt getroffen. Die DVS-Sitzung vom Herbst wurde aufgrund eines Urlaubes von Eliane Huwiler auf den Januar verschoben. Während der Abwesenheit von Eliane Huwiler hat Ursula Bieri stellvertretend die Leitung der Sektion Luzern übernommen.
Im Ausblick auf das neue Jahr steht uns eine ungewisse Zukunft bevor. An der letzten GV des VIL wurde über eine Direktmitgliedschaft der einzelnen Sektionen beim DLV diskutiert. Eine mögliche Auflösung des VIL würde für uns als Sektion Luzern eine neue Ausgangslage bedeuten. Es bleibt die Frage offen, wie wir uns im Falle einer Vereinsauflösung positionieren. Damit wir in der Öffentlichkeit weiterhin als Berufsgruppe wahrgenommen werden, müssen wir uns für unseren Beruf stark machen. Es braucht eine aktive Sektion Luzern, die sich um die Anliegen der Logopädinnen und Logopäden im Kanton Luzern kümmert und uns nach aussen vertritt.
Eliane Huwile

Im Januar 2011 hat jede Logopädin einen Laptop für ihren beruflichen Einsatz bekommen.
Wir haben als Team, das gemeinsame Jahresziel dementsprechend ausgerichtet.
Die Aufnahme-Formulare und Anamnesebögen wurden inhaltlich überarbeitet und ins Netz gestellt. Damit wurde eine digitale Ablagestruktur für sämtliche Daten erstellt.
Wir haben auch eine Menge elektronisches Uebungs-und Therapiematerial evaluiert und auch angewendet.
Diese Umstellung und Einarbeit in das kantonale digitale Datenverarbeitungssystem war viel aufwendiger als wir dachten und hat uns ziemlich beschäftigt. Da wir alle im kantonalen Netz angeschlossen sind, mussten wir das Sicherheitssystem kennen lernen, das noch ein paar zusätzliche Hürden hat. Die Folge davon war, dass wir weniger Zeit hatten für andere Themen.
Wir haben auch ein Jubiläum gefeiert. Der Fachaustausch durch gegenseitige Hospitation
praktizieren wir nun schon seit zehn Jahren.
Alle Jahre sind wir jeweils bei einer anderen Logopädin eingeladen, einer Logo-Therapie beizuwohnen. Jede kann ihrer Kollegin einen individuellen Auftrag geben, was besonders zu beachten sei bei der Hospitation. Das Feedback geschieht im gegenseitigen Vertrauen. Rückblickend fanden wir, dass wir diese Form von Qualitätssicherung weiterhin pflegen wollen.
Als Schwerpunkt in der logopädischen Fortbildung haben wir vier Tage lang ein Modul nach der Methode Padovan besucht. Frau Dr. Sonja Padovan gab selber diesen Kurs: Neurofunktionelle Reorganisation nach Padovan. Der Kurs war sehr gut besucht. Es kamen auch Kursteilnehmerinnen aus Deutschland, die diese Methode in der logopädischen Arbeit schon länger anwenden. Wir waren sehr beeindruckt auch über die neurologischen Erklärungen die uns Sonja Padovan geben konnte.
Damaris Bucheli, ein Logopädin aus unserem Team hat alle Module absolviert und wendet diese Methode erfolgreich in ihrer logopädischen Arbeit an.
Es werden weiterhin Padovan-Kurse organisiert, und man hart auch die Möglichkeit Supervisionstage zu besuchen. Wir sind sehr erfreut, dass diese Therapieform bei uns angeboten werden kann.
Ein gemeinsamer Kinobesuch der Logopädinnen drängte sich geradezu auf. Der oskargekrönte Hollywood-Film: „The Kings Speech“ hat uns sehr beeindruckt in seiner Echtheit.
Wir konnten im Film förmlich den Leidensdruck dieser stotternden Person sehen und spüren. Colin Firth hat als Hauptdarsteller den König Georg VI von England sehr sensibel gespielt. Man sah im Film Therapiesequenzen und die jeweilige Vorbereitung der Reden, die der König halten musste.
Diese Reden sind in die Geschichte eingegangen, war Georg VI doch König während des zweiten Weltkrieges in England. BBC London, die damalige berühmte Nachrichtenagentur
hat diese Reden in alle Welt ausgestrahlt. Zweifellos brauchte er sehr viel Mut und Unterstützung vor aller Welt zusprechen.
Der Film ist sehr sehenswert, gerade aus der Sicht der Sprachtherapie
Annemarie Wallimann

Im Frühjahr 2011 hat der Regierungsrat dem Kantonsrat in einem "Massnahmenplan 2011" verschiedene Sparmassnahmen zur Abstimmung vorgelegt. Eine Massnahme war, die Logopädie vom Kanton auf die Gemeinden und Bezirke zu übertragen.
Die Logopädinnen, die vom Kanton angestellt sind, haben vor der Kantonsratsabstimmung alle Kantonsräte brieflich und zum Teil auch telefonisch kontaktiert, um sie mit Argumenten zu überzeugen, dass die jetzige Organisationsform sehr professionell, effizient, und kostengünstig ist und sich seit Jahren sehr bewährt hat.
Trotz der Überzeugungsversuche hat der Kantonsrat entschieden, dass der Regierungsrat die Massnahme "Logopädie an die Gemeinden und Bezirke übertragen" vertieft prüfen und allfällige Varianten ausarbeiten soll.
Nachdem die Regierung die verschiedenen Varianten untersucht hat, ist sie zum Schluss gekommen, dass die Organisation der Logopädie im Kanton so belassen werden soll wie sie ist und wie sie über Jahre aufgebaut wurde. Der Regierungsrat wird dem Kantonsrat im Laufe des Jahres 2012 die Revision der Volksschulverordnung, welche u.a. die Beibehaltung der bestehenden Organisation der Logopädie enthält, zur Abstimmung vorlegen. Aktuell läuft im Kanton bezüglich der Revision der Volksschulverordnung eine Vernehmlassung.
Die Sektionsleitung des Kantons Schwyz ist nach der GV 2012 wieder neu zu besetzen.
Leider konnte bis zur Abgabe des Jahresberichtes niemand gefunden werden, der das Amt der Sektionsleitung übernehmen will. Daher bleibt das Amt der Sektionsleitung des Kantons Schwyz, verbunden mit der Aufgabe als Vorstandsmitglied des VIL bis auf weiteres vakant.

Mitte Juni 2011 konnte der Neubau der Therapiestelle bezogen und der therapeutische Betrieb in den neuen Räumlichkeiten aufgenommen werden.
Nun sind alle therapeutischen Dienste des Kantons für Kinder und Jugendliche unter einem Dach vereint: Physiotherapie, Ergotherapie, Früherziehung, Psychomotorik und Logopädie. Allerdings bedient die Logopädie auch nach wie vor Aussenstationen wie Bürglen, Spirigen, Erstfeld, Isental, Bristen, Andermatt, um nur einige zu nennen.
Anfang September fanden die offizielle Einweihung und danach ein „Tag der offenen Tür“ in festlichem Rahmen statt, der eine grosse Besucherschar anlockte.

Seit dem Sommer 2011 stehen den verschiedenen Fachbereichteams der Therapiestelle Fachleiterinnen vor, die aus den jeweiligen Teams rekrutiert wurden. Sie sind einerseits Bindeglied zwischen der Leitung der Therapiestelle und ihrem Fachteam, indem sie administrative Arbeiten aus dem Leitungssektor übernehmen, andererseits aber auch direkte Vorgesetzte der Teammitglieder. In absehbarer Zeit werden die Fachleitungen auch Therapiebesuche und Personalgespräche durchführen. Sie leiten zudem die Teamsitzungen in den Fachteams und sind weisungsberechtigt. Zur Zeit nehmen die Fachleiterinnen an verschiedenen Schulungen teil, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.

An zwei Veranstaltungen zu den Themen ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) und ISD (interdisziplinäre Schülerdokumentation) erhielten wir weitere Impulse und Informationen. Die Erprobungsphase wird noch bis Mitte des kommenden Jahres dauern, danach wird der Einsatz dieser Instrumente für Lehrpersonen und Therapeutinnen/Therapeuten von Sonderschul- und IF-Kindern obligatorisch sein.

Die VIL Kommission Weiterbildung bestand im vergangenen Jahr aus folgenden Personen:
Christiane Koch, Fabiola Stillhard, Manuela Schärli, José Amrein und Pascale Dahli. José Amrein beendet per Ende Jahr sein langjähriges Engagement in der Kommission. Wie schade!
Lieber José, vielen herzlichen Dank für deine prima Arbeit und das gemütliche Sitzungsstübli, das du uns immer zur Verfügung gestellt hast.

Im Herbst 2011 fand keine eigentliche Fachveranstaltung statt. Stattdessen wurde am 17. November 2011 von der VERSTA und dem VIL ein öffentlicher Informationsabend zum Thema „Stottern – was nun…“ organisiert.

Im März/April 2011 fanden zwei Kurse zur Diagnostik und Therapie kindlicher Aussprachestörungen nach A. Fox statt. Beide Kurse waren ausgebucht, es konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Wir erhielten von den Teilnehmenden positive Rückmeldungen zu diesem Angebot und zu der Kursleitung, Frau K. Schauss. Wegen der grossen Nachfrage wurden zwei weitere Aufbaukurse für 2012 geplant. Das Angebot steht auf der Homepage.
Im November 2011 hat der Kurs „Wie kommt der Schal zum Wal“ von Ulrike Fricke zum Thema „Phonologische Bewusstheit“ stattgefunden. Auch dieser Kurs war ausgebucht und es konnten leider nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Auch dieser Kurs erhielt viele positive Rückmeldungen zur Themenwahl und zur Kursleitung.
Das Kursangebot des VIL wird von den Mitgliedern sehr geschätzt. Der Bedarf ist gross und die Möglichkeit, durch den VIL die Kurse zum Selbstkostenpreis und in der VIL-Region anzubieten, ist eine gern genutzte Chance für alle.
Pascale Dahli

Die Kommission Weiterbildung hat wieder einen Kurs organisiert.

Die Kommission Weiterbildung hat wieder zwei tolle Kurse organisiert.

Infolge vieler Anmeldungen zum Kurs "Der Wortschatzsammler" findet dieser neu zusätzlich auch am Dienstag 27. März und am Mittwoch 28. März 2012 statt. Es sind noch wenige Plätze frei.

Die Anmeldung für die Kurse "Warum passt der Schal zum Wal?" und "Der Wortschatzsammler" sind ab sofort

Ab heute sind der neue Vorstand und die Ressortverantworlichen in Wort und Bild unter Adressen zu finden.

Der VIL feiert dieses Jahr seinen 35. Geburtstag! Gegründet wurde er 1974 als „Verein der Luzerner Logopäden VLL“. Im Laufe der folgenden Jahre kam es zu Mitgliedschaften auch aus anderen Innerschweizer Kantonen. Diese Tatsache war ausschlaggebend für die Namensänderung in „Verein der Innerschweizer Logopädinnen und Logopäden VIL“ an der Generalversammlung im Jahre 1978. Aus dem kantonalen Verein wurde ein regionaler Verband, der noch heute die berufspolitischen Interessen der 6 Innerschweizer Kantone (Luzern, Zug, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Uri) vertritt.
Der VIL-Vorstand erfüllte einerseits regionale Aufgaben, indem er die 6 Kantone untereinander vernetzte und den gegenseitigen Austausch förderte. Auf deutschschweizer Ebene sorgte er für die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen dem DLV und den einzelnen VIL-Sektionen und war auch für die Beantwortung verschiedener Fragestellungen zuständig. Da die Innerschweizer Kantone über ganz unterschiedliche politische und strukturelle Voraussetzungen verfügen, wurde der VIL-Vorstand im Laufe der Jahre immer mehr zur organisatorischen Schaltstelle zwischen den einzelnen Sektionen des VIL und des DLV.
Es drängte sich auf, die Strukturen des VIL und die Abläufe genauer unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren. Zusammen mit einem Unternehmensberater wurde dieser Prozess im letzten Jahr in Angriff genommen. An der ordentlichen Generalversammlung vom 1. April dieses Jahres wurde den Versammelten das neue Organigramm vorgestellt. Der Vorstand erhielt den Auftrag, die neuen Verantwortlichkeiten und Abläufe fertig auszuarbeiten und den Umstrukturierungsprozess damit weiter voranzutreiben.
Am 23. September 2009 haben die Mitglieder an der ausserordentlichen Generalversammlung des VIL, die für die Umstrukturierung notwendigen neuen Statuten einstimmig angenommen und damit die Grundlage geschaffen, den Verein strukturell und personell neu auszurichten. Der VIL-Vorstand setzt sich nun aus je einer Vertreterin der 6 Innerschweizer Kantone zusammen. Der DLV verfügt damit über direkte Ansprechpersonen in jedem Innerschweizer Kanton. Die Vorstandsmitglieder sind ihrerseits berechtigt, ihren Kanton direkt an DLV-Anlässen zu vertreten. Ergänzt werden die Vorstandsmitglieder des VIL durch Ressortverantwortliche in den Bereichen Sekretariat, Finanzen, Mitgliedschaft, Internet und K&M (siehe auf

).
Wir ehemaligen Vorstandsmitglieder sind der Meinung, dass diese neuen Strukturen des VIL die berufspolitischen Aufgaben effizienter und ressourcenschonender erfüllen lässt.
Marianne Walter, ehemalige Präsidentin des VIL
Eveline Rast, Beauftragte K&M des VIL

angeglichen. Neu kostet jedes

für Nicht-Mitglieder 70 Franken.

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