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Was gibts in Brugg, das es schweizweit nirgends gibt? Die pionierhafte Wasserstofftankstelle für Brennstoffzellenbusse.

(msp) – Stolz sprach Stadtammann Daniel Moser von der «modernsten Tankstelle der Schweiz», als sie am Dienstag auf dem Areal der Voegtlin Meyer AG im Wildischachen präsentiert wurde.

Ab sofort versorgt die Anlage mit dem Hightech-Herzen jene fünf Busse, mit denen Postauto Schweiz AG seit Dezember – als Premiere Nr. 1 – die Brennstoffzellen-Technologie im öffentlichen Verkehr testet. Genauso wie dies Städte wie London, Mailand, Oslo, Köln und Bozen tun.
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«Leuchtturm-Projekt für die ganze Schweiz»
Der Aargau unterstützt das Projekt «Brennstoffzellenpostauto» als Partner während fünf Jahren mit insgesamt 1,5 Mio. Franken aus dem Swisslos-Fonds. «Das ist ein Leuchtturm-Projekt für die ganze Schweiz», schwärmte Regierungsrat Urs Hofmann und liess wissen, dass dieses bestens zur Hightech-Strategie des Kantons passe. Und Daniel Landolf, Chef PostAuto Schweiz, freute sich an der Tank-Demo ebenfalls über «diese weitere Premiere in Brugg».

Die Brau- und Theatersleut’ beim Milchhüsli, die schöne feste Schaumkrone des Steinbruchbiers bewundernd, präsentiert auf dem «Taufstein», geschenkt von den Steinbruch-Besitzern André und Franziska Obrist.

(A. R.) - Das Freilichttheater 2012 «sMarei», welches die Spielleute Hottwil und das Theater Gansingen im Gansinger Steinbruch Röt auf die Bühne bringen, wäre doch eine gute Gelegenheit, ein erstes Event-Bier zu lancieren, dachten sich die sieben Hotteler Hobbybrauer. Am Samstag nun wurde es getauft, das naturtrübe «Steinbruchbier».

Die Biertaufe beim Milchhüsli, das seit März eine neue 200 Liter-Brauanlage birgt, war gleichzeitig auch als Auftakt zum Vorverkauf gedacht. Diesen soll das «Steinbruchbier» denn auch befeuern helfen – die geplanten 3’500 Flaschen fungieren als eine Art trinkbare Flyer und weisen so auf besonders genussvolle Weise auf den spektakulären Theater-Event hin (18. August - 1. September 2012.).

Stapferstrasse 29, Brugg: neue Praxis für Akupunktur und TCM ab 1. Juni



«Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Ursache der Krankheit an der Wurzel gepackt», sagt Dr. chin. Zheng Zhang, hier in der neuen Praxis.

(A. R.) - «Bei unserer über 2’500 Jahre alten Heilmethode geht es darum, Körper, Geist und Seele in Enklang zu bringen», erklärt Dr. chin. Zheng Zhang den ganzheitlichen Behandlungsansatz der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Diese sei sehr effizient bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder auch einer Pollenallergie.

«Besonders wirksam sind unsere Behandlungen gegen Schmerzen des Bewegungsapparates», betont Zheng Zhang, der die neue Praxis an der Stapferstrasse 29 zusammen mit Dr. chin. Li Zhang führen wird.

(A. R.) - Brandbekämpfung hier, diverse Rettungen da und dort, garniert mit einem heiklen Chemieunfall (Bild): Die «Havarie» vom Montagabend bei den Roberit-Gebäulichkeiten war eine besonders komplexe Übungsanlage. Es war die Feuertaufe von Einsatzleiter Adrian Winkenbach – «er hat sie souverän bestanden», attestierte ihm Kommandant Lukas Bucher.
Dieser hatte zusammen mit Ausbildungschef Christian Keller eine Aufgabe konzipiert, an der die rund 80 im Einsatz stehenden Firefighters drei komplett verschieden zu beurteilende Ereignisse antrafen. Kellers beruhigendes Fazit an der Schlussbesprechung: «Die Handgriffe sitzen.»
Dies nahmen, neben einigem Publikum, auch zahlreiche Gemeinderäte, darunter die Ammänner Hanspeter Scheiwiler (Windisch) und Eugen Bless (Hausen), erfreut zur Kenntnis. Ebenfalls zugegen war Roberit-CEO Stefan Ehrismann. «Bin ich froh, dass das nur eine Übung ist», lachte er – und lobte das Engagement der Feuerwehrfrauen und -männer, die in ihrer Freizeit um die Sicherheit der Allgemeinheit besorgt seien.

Grosse Freude herrschte am Samstag bei der Villiger Skilift-Crew über die fette Beute aus dem Wallis.

(A. R.) - Es war ein einzigartiges Bild, das sich am Samstag in Villigen bot: Unter freudigem Gehupe fuhr eine grosse blaue Gondel vor viel Publikum ins Dorf ein. «Seit fünf Jahren suchen wir so etwas», freute sich der (nicht nur) vom Transport erschöpfte, aber glückliche Skilift-Frontmann Roger Meier, «jetzt haben wir es.»

Die 80-Personen-Gondel, die eben noch das Dorf Blatten mit der Belalp verband, soll nun als lässiges Beizli beim Skilift Rotberg Verwendung finden. Laut Roger Meier werde man ihr demnächst einen fahrbaren Untersatz verpassen. Nicht zuletzt, um sie, beispielsweise als originelle Bar, auch vermieten zu können, schliesslich ist die hiesige Skisaison meist eine recht kurze.

«Dies ist ein Musterbeispiel dafür, wie Landwirtschaft und der Erhalt von Kulturhistorischem sowie ökologisch wertvollem Lebensraum in Einklang gebracht werden können», unterstrich Ulysses Witzig von der creaNatira GmbH, welche das Trockensteinmauer-Projekt für Pro Natura Aargau umsetzt.

(A. R.) - Nun sind sie erneut im Einsatz, die Sysiphusse vom Zivildienst. Zunächst brechen sie die alte, vom Hangdruck arg gebauchte Bruchsteinmauer entlang der Hauptstrasse mit Pickel und Spaten ab. Und errichten diese dann mit neuen, mit Fäustel und Setzer gekonnt behauenen Steinen wieder neu. Auf dass das grösste Ensemble von Trockensteinmauern in der Deutschschweiz erhalten bleibe.

Womit auch gesagt ist, dass die Maloche der Zivis ;ungleich sinnvoller ist als jene von Sysiphus, der den immergleichen Stein hochzustemmen hatte. Allerdings liegt man nicht ganz falsch, wenn man das Bewahren dieses bedeutenden kulturhistorischen Erbes, welches zusammen mit dem Schloss Kasteln einen einmaligen Anblick bietet, als Sysiphusarbeit bezeichnet.

;Kunst darf auch mal einen Vogel haben...



(rb) - ...und natürlich auch drei. Neu sind auf dem Schinznacher ;Graströchni-Kreiselschmuck des deutschen Künstlers Thomas Rösler vom Bodensee drei tönerne Krähen aus der Werkstatt von Ingrid Haldimann aus Oberflachs zu sehen. Sie wurden von Silvia Spicher aus Schinznach-Dorf gespendet. «Ich habe natürlich Thomas Rösler gefragt, und er fand das auch eine gute Idee.» Zudem sieht sie in den drei schwatzhaften Vögeln ebenfalls eine Verbindung zum Tal, da nunmehr ja auch einheimisches Kunstschaffen vertreten sei.
Mehr über den vieldiskutierten Kreisel nach der Einweihung vom 29. Mai, die offiziell um 17 Uhr über die Bühne geht.

(rb) - Stadtammann Daniel Moser kündigte den SVP-Politiker, aktuellen Nationalratspräsidenten und Präsidenten des Schweizerischen Bauernverbandes in Brugg, Hansjörg Walter, als nächsten Jugendfestredner an. Der im Thurgau wohnende und wirkende Walter hat immer gesagt und deutlich gezeigt, dass er sich wohl fühle in Brugg. Darüber und mehr über die Person Hansjörg Walter traditionell eine Woche vor dem Jugendfest im Juni im Regional.

Windischer Jugendfest nach Zwangspause wieder am 30. Juni 2012



Die Kindergartendarbietung im Amphi am Jugendfest 2008 des vereinigten Eigenamts.

(rb) - Das Motto des diesjährigen Jugendfestes heisst «Visionen – Illusionen».

Was sich hinter der rätselhaften Wortkombination alles versteckt, wird sich in den kommenden Monaten der Vorbereitung herausstellen.

(A. R.) - Schlichten im Konflikt zwischen Serben und Kosovaren: Ist das nicht eine Mission impossible? «Ich glaube an unsere Vermittlerrolle», entgegnet der neue «National Contingent Commander» Thomas Wymann dezidiert.

Von Oktober 2012 bis April 2013 wird der Brugger Berufsmilitär im Kosovo als oberster «Diplomat in Uniform» wirken.

«Reisen ist kein Non-Valeur!»
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Atemberaubendes Fleckchen Erde: Die Seychellen
– beim Stöbern im hauseigenen Columbus Tours-Katalog jedenfalls kommt Fernweh auf.

(A. R.) - Wer schöner wohnen will, geht nicht zu Otto’s Warenposten, sondern zu Möbel Kindler, Pfister oder so. Und wer schöner reisen will, nimmt etwa die umfassenden – und vor allem auch unabhängigen – Dienstleistungen von Columbus Tours in Anspruch.

«Hoffentlich machen uns nicht wieder Vulkane oder Revolutionen einen Strich durch die Rechnung», schmunzelt Geschäftsführer und Inhaber Peter Knecht, als er gerade 28 Täschli mit Reisedokumenten für eine Gruppe herrichtet, die St. Peterburg besucht.

Bei «Hightech Aargau» handelt es sich um eine Initiative zur Förderung des Standorts Aargau. Dabei soll das Potenzial besser ausgeschöpft werden, um die zukünftige Prosperität zu sichern. Im einzelnen werden ein Hightech-Zentrum für Innovationsberatung, Nanotechnologie und Elektrotechnik geschaffen, eine Hightech-Region zur Ansiedlung neuer Unternehmen und der Aufwertung des Technoparks Aargau in ; Windisch entwickelt, der Hightech-Fonds ausgebaut und die Hightech-Forschung (PSI etc.) verstärkt unterstützt. Dabei wird der freie Wissenstransfer als Schlüssel zum Erfolg bezeichnet.

«Lässig an Yoga ist, dass es für alle zugänglich ist. Ob jung oder alt, beweglich oder unbeweglich, kräftig oder nicht, von allen Übungen gibt es verschiedenste Varianten. So können alle zusammen trainieren – und trotzdem kommt jeder voll auf seine Kosten», erklärt Marina Rothenbach, die hier eine etwas ambitioniertere Asana-Version zeigt (liebe Kinder: bitte zuhause nicht nachmachen...).

(A. R.) - Warum soll ich bezahlen, um bei Dir stundenlang im Lotussitz zu verharren? «Damit hat Vinyasa Flow wenig zu tun», lacht Marina Rothenbach, «ich unterrichte einen äusserst dynamischen Yoga-Stil, da werden die Yoya-Übungen, die Asanas, fliessend aneinandergereiht».

Nichts Statisches also, und auch nicht einfach 90 Minuten Atemübungen, sondern sehr aktive Kräftigung der Muskulatur und abwechslungsreiche Förderung von Beweglichkeit, Balance, Ausdauer und Konzentration: Das erleichtert den Zugang zu dieser indischen Lehre ungemein, gerade auch für Sportler, sagen wir mal wie für A. R.

Die Bautermografie von François Liaudet (Bild) liefert mehr als ein paar bunte Bilder. Und nach seinem Thermocheck weiss man Bescheid über den Zustand des Gebäudes, mögliche Sanierungsmassnahmen und deren Kosten.

(A. R.) - Jetzt, in Zeiten garstiger Witterung, beginnts wieder durch alle Ritzen zu ziehen. Zumindest bei jenen 2 Millionen Gebäuden, die schweizweit saniert werden müssten. Für schätzungsweise 4 Milliarden Franken wird hierzulande quasi nach draussen geheizt.

Wo genau das Geld zum Fenster rausgeworfen wird, dies entlarvt François Liaudets Wärmebildkamera unerbittlich.

Patrick Steimen sorgt bei Sportlern für den Durchblick: Sie sind im Neumarkt 2 an der richtigen Adresse (Bloesser Optik, 056 441 30 46; www.bloesser-optik.ch).

(A. R.) - «Schau, dieses Adidas-Modell hat einen speziellen Kontrastfilter», erklärt Geschäftsinhaber Patrick Steimen. Sagts, setzts einem auf die Nase – und schon stellt sich ein Wow-Effekt ein: Tatsächlich erkennt man die Konturen besser.

«Im Sommer sind wir vor allem auf Golf- und Lauf-, im Winter auf Schnee-Sport ausgerichtet», erläutert Patrick Steimen das Konzept des kleinen aber feinen Sportbrillen-Shops im ersten Stock des Bloesser Optik-Geschäfts.

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