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Das WIEGAND® System bietet umfassende und flexible Lösungen, um die Medikationssicherheit und damit die Patientensicherheit zu erhöhen. Die einfachen und modular einsetzbaren Systemkomponenten sind sowohl für stationäre als auch für ambulante Gesundheitseinrichtungen geeignet. Parallel zu einer Qualitätsverbesserung der Pflege bewirken sie zudem eine Entlastung des Pflegepersonals und der MitarbeiterInnen der Apotheke. Das Sparpotential der Kosten durch eine Reduktion der Medikationsfehler ist erheblich.
WIEGAND® untersucht die Medikationsprozesse seit über 40 Jahren. Durch die enge Zusammenarbeit mit Pflegefachleuten, Apothekern und Ärzten in ganz Europa werden Konzepte konstant weiterentwickelt und immer wieder neue, praktische Lösungen für die sich ändernden Anforderungen gefunden. WIEGAND® Konzepte erhöhen die Effizienz, verbessern die Arbeitsprozesse der Pflegefachkräfte und reduzieren Medikationsfehler. WIEGAND® Produkte sind langlebig und haben ein hervorragendes Kosten-/Nutzen-Verhältnis. Ihr Einsatz ermöglicht nachhaltige Kostensenkungen im Gesundheitswesen.
Um sicherzustellen, dass der Pflegetag möglichst reibungslos ablaufen kann, müssen die medikamentösen Therapien aller Patienten geplant und vorbereitet werden. Basierend auf einer korrekten Pflegedokumentation, werden möglichst alle Arzneimittel eines ganzen Tages entsprechend den Abgabezeiten in die jeweiligen Fächer der Medikamenten-Dispenser gefüllt. Die Kontrolle über die gerichteten Medikationen und deren Abgabezeiten ist somit gesichert.
n einer ruhigen Phase des Pflegetages werden die medikamentösen Therapien (Medikationen) für alle Patienten vorbereitet. Die Bereitstellung der Medikamente erfordert höchste Konzentration und sollte daher nicht am Patientenbett erfolgen. Vor der Abgabe der Medikamente werden beim Patienten die bereits gerichteten Arzneimittel von einer weiteren Person nochmals kontrolliert, um Medikationsfehler zu vermeiden.
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Medikationsprozesse unterscheiden sich wesentlich in ihrer Logistikstruktur. Ein Heim, welches zentral oder gar extern mit gerichteten Medikationen versorgt wird, hat andere Arbeitsabläufe als eine medizinische oder chirurgische Abteilung in einer Klinik. Je akuter die Behandlungen sind, desto kürzer werden die Prozesse und die Bearbeitungszeiten und desto höher werden die Qualitätsansprüche an die Pflege und die Kosten einer fehlerhaften Behandlung.
Erfahrungswerte zeigen, dass mit einer professionell eingerichteten Richtstation in ca. einer Stunde die Medikamente für 20 Patienten gerichtet werden können. Dezentrale Stations- und Satellitenapotheken mit einer Richtstation werden für 40 bis 100 Pflegebetten eingerichtet.
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